2000 zum alternativen Nordkap


nörlichster befahrbarer Punkt Europas

Mit unserer schönsten und längsten Womotour ging ein Traum in Erfüllung - zum nördlichsten befahrbaren Punkt Europas. Über die Vogelflugline ging´s nach Kopenhagen. Mit der Fähre setzten wir nach Scheden über. Über Stockholm fuhren wir immer weiter nordwärts. Sundsvall, Umea und der größte See der Welt: der Inari-See waren beeindruckende Stationen. Das Überqueren des Polarkreises bei Rovaniemi stellt für uns ein unvergessliches Ereignis dar. Hier verbrachten wir eine Nacht, die keine war. Fast taghell und Besuch am Womo. Rentiere und Elche gaben sich die Ehre. Und dann war da auch noch der Weihnachtsmann, den es nicht gibt. Aber wir haben ihn gesehen, in seinem Büro. Weiter geht unsere Reise immer nordwärts. Eine zum Teil unwirkliche Landschaft, fast mondähnlich und mit Eisresten, erwartet uns. Dann waren wir da, am nördlichsten, mit dem Auto befahrbaren, Punkt Europas. Hier ist der Horizont unendlich weit. Auch der Beweis, dass die Erde rund ist, kann man hier deutlich sehen. Bei Helligkeit nachts um 1:30 Uhr auf einem weichen federnden Boden spazieren gehen - unbeschreiblich. Nach zwei Tagen trieb es uns weiter. Über Hammerfest gings nach Narvik, unserem Zwischenstop vor den Vesteralen und Lofoten. Hier liesen wir es uns nicht nehmen mit einem Wasserflugzeug über die gigantische Welt der Lofoten zu fliegen. Wird fortgesetzt..... 



 
 
Letzte Aktualisierung am 02.09.2009