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 nörlichster befahrbarer Punkt Europas
Mit unserer schönsten und längsten Womotour ging ein
Traum in Erfüllung - zum nördlichsten befahrbaren Punkt Europas. Über
die Vogelflugline ging´s nach Kopenhagen. Mit der Fähre setzten wir nach
Scheden über. Über Stockholm fuhren wir immer weiter nordwärts. Sundsvall,
Umea und der größte See der Welt: der Inari-See waren beeindruckende
Stationen. Das Überqueren des Polarkreises bei Rovaniemi stellt für uns
ein unvergessliches Ereignis dar. Hier verbrachten wir eine Nacht, die
keine war. Fast taghell und Besuch am Womo. Rentiere und Elche gaben sich
die Ehre. Und dann war da auch noch der Weihnachtsmann, den es nicht gibt.
Aber wir haben ihn gesehen, in seinem Büro. Weiter geht unsere Reise immer
nordwärts. Eine zum Teil unwirkliche Landschaft, fast mondähnlich und mit
Eisresten, erwartet uns. Dann waren wir da, am nördlichsten, mit dem Auto
befahrbaren, Punkt Europas. Hier ist der Horizont unendlich weit. Auch der
Beweis, dass die Erde rund ist, kann man hier deutlich sehen. Bei
Helligkeit nachts um 1:30 Uhr auf einem weichen federnden Boden spazieren
gehen - unbeschreiblich. Nach zwei Tagen trieb es uns weiter. Über
Hammerfest gings nach Narvik, unserem Zwischenstop vor den Vesteralen und
Lofoten. Hier liesen wir es uns nicht nehmen mit einem Wasserflugzeug über
die gigantische Welt der Lofoten zu fliegen. Wird
fortgesetzt.....
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